Häufig gestellte Fragen

Wer kommt auf die Öko-Feldtage?

Auf den ersten bundesweiten Öko-Feldtagen sind alle richtig, die Maschinen, Produkte und Dienstleistungen rund um den ökologischen Landbau anbieten. Eine vergleichbare Veranstaltung gibt es derzeit nicht bzw. nur auf regionaler Ebene. Sie erreichen eine Zielgruppe von schätzungsweise 6.000 bis 8.000 Besucher aus der Praxis des Ökolandbaus sowie Interessierte aus der konventionellen Landwirtschaft. Die aktuellen Themen rund um den ökologischen Landbau wie etwa „Pflanzenschutz mit Robotertechnik“ und „Wachstum im Biomarkt“ werden in der Praxis und im Fachforum gezeigt und diskutiert. Das Themenspektrum in der Ausstellung und dem Fachforum geht von Saatgut, Betriebsmittel und Maschinen über Tierhaltung, Futtermittel bis zu Vermarktungsmöglichkeiten und Politik.

Was muss ich bei einer Anmeldung zur Maschinenvorführung beachten?

Das Anmeldeformular für Maschinenvorführungen steht auf www.oeko-feldtage/aussteller bereit. Die Maschinenvorführungen finden auf einer separaten Fläche (siehe Plan) statt, die vom Veranstalter gestellt und vorbereitet wird. Zusätzlich zu einer Maschinenvorführung muss eine Standfläche im Außenbereich von mind. 50m² (je nach Maschinengröße) angemietet werden, auf der die Maschine außerhalb der Vorführung abgestellt wird.

Welche Zulassungskriterien gibt es für Aussteller?

Alle präsentierten Produkte müssen der EG-Öko-Basisverordnung (EG) Nr. 834/2007 entsprechen. Zur Ausstellung und Bewerbung an den Ständen sind nur Betriebsmittel zugelassen, die in der Betriebsmittelliste für den ökologischen Landbau in Deutschland eingetragen sind.

Als Saatgut auf Demoparzellen muss Ökosaatgut verwendet werden. Ausnahmen von dieser Regelung müssen dem Veranstalter sowie dem Mitveranstalter Domäne Frankenhausen schriftlich mitgeteilt werden. Der Mitveranstalter prüft dann über seine Kontrollstelle, ob vor der Aussaat eine Ausnahmegenehmigung beantragt werden kann.

Die PR-Materialien zu den ausgestellten Waren (Betriebsmittel, Saatgut) dürfen ausschließlich im Ökolandbau zugelassene Produkte bewerben.

Was kann ich tun, wenn meine Produkte nicht in der Betriebsmittelliste eingetragen sind?

Sie können Ihre Produkte noch eintragen lassen, sodass diese online nachgetragen werden. In der Printversion für 2017 erscheinen sie jedoch nicht mehr. Die Registrierung bzw. Produktanmeldung können Sie mit den entsprechenden Formularen auf www.betriebsmittelliste.de/de/bml_startseite.html vornehmen.

Gibt es besondere Konditionen für Nicht-Regierungsorganisationen?

Ja, interessierte Institutionen erhalten die Bedingungen auf Anfrage (Isabell Kreß, isabell.kress@fibl.org)

Wer kümmert sich um die Versuchstechnik?

Für das Anlegen der Demonstrationsparzellen bietet die FiBL Projekte GmbH Dienstleistungen an, die Aussteller gegen Gebühr in Anspruch nehmen können. Vom Aussteller müssen Saatgut und Betriebsmittel rechtzeitig bereitgestellt werden.

Adresse für die Anlieferung von Betriebsmitteln und Saatgut für die Demonstrationsparzellen:
Universität Kassel
Fachbereich Ökologische Agrarwissenschaften
Fachgebiet Ökologischer Land- und Pflanzenbau
z. Hd. Lukas Tiedemann
Nordbahnhofstr. 1a
37213 Witzenhausen

Kontakt Versuchstechniker:
Lukas Tiedemann
Tel.: 05542 / 981606
E-Mail: lukas.tiedemann@fibl.org

Die Preise für die Versuchstechnik lauten wie folgt:
Aussaat – 20 €/Parzelle
Kosten für alle weiteren Arbeiten:
Arbeitskraft – 55 €/h
Schlepper inkl. Diesel – 40 €/h
Anbaugeräte – 20 €/h
Spezialgeräte (Fräse, Rasenmäher) – 35 €/h
Rasen mähen inkl. Gerät – 50 €/h

Ich brauche eine Ausstattung der Standfläche. Wie kann ich sie buchen?

Stromanschlüsse, Zelte und Mobiliar können über separate Formulare bestellt werden. Diese finden Sie unter www.oeko-feldtage.de/aussteller/ausstellerinfomationen/

Ausstellerbetreuung

IKIsabell Kreß
E-Mail: isabell.kress(at)fibl.org
Tel.: 069/713 76 99-82

Xenia Gatzert
E-Mail: xenia.gatzert(at)fibl.org
Tel.: 069/713 76 99-62